Warum Katzen oft teurer sind als gedacht
Katzen sind robuste Tiere – aber wenn sie krank werden, können die Kosten schnell in die Höhe gehen. Nierenerkrankungen, Zahnprobleme und Schilddrüsenstörungen sind bei älteren Katzen häufig. Eine Behandlung über mehrere Monate kann 1.500 bis 4.000 Euro kosten.
Eine Freigängerkatze wird von einem Auto erfasst. Notfall-OP, Intensivstation, drei Tage stationär: 2.200 Euro. Ohne Versicherung zahlen Sie alles selbst.
Was kostet eine Katzenkrankenversicherung?
Für Katzen sind die Beiträge günstiger als für Hunde – häufig zwischen 15 und 45 Euro pro Monat, je nach Tarif und Alter. Freigänger zahlen meist etwas mehr als reine Wohnungskatzen.
Ehrliche Einschätzung: Für junge Wohnungskatzen ohne Ausgang ist der Abschluss oft nicht dringend. Für Freigänger, für Menschen die auf Nummer sicher gehen wollen, oder für teure Rassekatzen – kann es sich lohnen. Ich berate Sie ohne Druck.
Und Kleintiere?
Für Kaninchen, Meerschweinchen oder Vögel gibt es ebenfalls Krankenversicherungen – allerdings ist das Angebot begrenzt und die Beiträge stehen oft in keinem guten Verhältnis zum Nutzen. Hier lohnt sich ein kurzes Gespräch bevor Sie abschließen.
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Thomas Glang, Ingelheim – direkt per WhatsApp.